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Wärmepumpe anmelden Kosten: Was Sie wissen müssen bevor Sie starten

22.01.2026 36 mal gelesen 0 Kommentare
  • Die Kosten für die Anmeldung einer Wärmepumpe variieren je nach Anbieter und Region.
  • In vielen Fällen sind die Anmeldegebühren gering, jedoch können zusätzliche Kosten für Genehmigungen anfallen.
  • Informieren Sie sich über mögliche Förderungen, die die Gesamtkosten reduzieren können.

Kosten für die Anmeldung der Wärmepumpe

Die Kosten für die Anmeldung einer Wärmepumpe können variieren, je nach Anbieter und den spezifischen Anforderungen. In der Regel liegt der Preis für die Anmeldung beim Strombetreiber zwischen 100 und 300 Euro. In Ihrem Fall wurden 200 Euro in Rechnung gestellt, was im Rahmen dieser Preisspanne als angemessen gilt.

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Diese Gebühren decken nicht nur die reine Datenübertragung ab, sondern auch verschiedene technische Anpassungen, die erforderlich sind, um die Wärmepumpe ordnungsgemäß in das bestehende Stromnetz zu integrieren. Dazu gehören beispielsweise:

  • Anpassungen an der Zählerinfrastruktur
  • Änderungen in der Software zur Abrechnung
  • Einrichtung von speziellen Tarifen für Heizstrom

Ein weiterer Faktor, der die Kosten beeinflussen kann, sind zusätzliche Dienstleistungen, die möglicherweise vom Elektriker oder dem Energieversorger erbracht werden müssen. Dazu zählen beispielsweise:

  • Beratungen zur optimalen Nutzung der Wärmepumpe
  • Einweisung in die Bedienung und Wartung

Es ist wichtig, diese Faktoren zu berücksichtigen, um die Gesamtkosten der Anmeldung zu verstehen. Wenn Sie nur ein einfaches Datenerfassungsblatt finden, könnte das darauf hindeuten, dass weitere technische Maßnahmen notwendig sind, um die Wärmepumpe effizient und sicher zu betreiben.

Falls Sie unsicher sind, ob die berechneten Kosten gerechtfertigt sind, empfiehlt es sich, eine zweite Meinung von einem anderen Fachmann einzuholen oder direkt beim Stromanbieter nachzufragen.

Was beinhaltet die Anmeldung?

Bei der Anmeldung einer Wärmepumpe sind mehrere Aspekte zu berücksichtigen, die über das bloße Ausfüllen eines Formulars hinausgehen. Hier sind die wesentlichen Punkte, die in der Regel in den Anmeldeprozess einfließen:

  • Technische Prüfung: Der Energieversorger führt oft eine technische Prüfung durch, um sicherzustellen, dass die Wärmepumpe korrekt im Netz integriert werden kann.
  • Datenerfassung: Dazu gehört das Erfassen relevanter Daten wie die Art der Wärmepumpe, die Leistung und der geplante Einsatzbereich.
  • Änderung des Zählertyps: Möglicherweise muss der Zähler gewechselt oder angepasst werden, um den speziellen Heizstrom zu erfassen.
  • Einrichtung spezieller Tarife: Viele Energieversorger bieten spezielle Tarife für Wärmepumpen an, die in der Anmeldung berücksichtigt werden müssen.
  • Dokumentation: Es ist wichtig, alle relevanten Unterlagen, wie beispielsweise die Installationsbescheinigung des Elektrikers, bereitzustellen, um den Anmeldeprozess zu beschleunigen.

Die Anmeldung ist nicht nur ein formeller Schritt, sondern erfordert auch die Einhaltung technischer Standards und Vorschriften, die sicherstellen, dass die Wärmepumpe effizient und sicher betrieben werden kann. Ein unzureichend ausgeführter Anmeldeprozess kann zu Problemen bei der Inbetriebnahme oder im schlimmsten Fall zu rechtlichen Konsequenzen führen.

Zusammengefasst ist die Anmeldung der Wärmepumpe ein wichtiger Schritt, der gründlich und gewissenhaft durchgeführt werden sollte, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.

Vor- und Nachteile der Kosten für die Anmeldung einer Wärmepumpe

Vorteile Nachteile
Klarer Preisrahmen zwischen 100 und 300 Euro Zusätzliche Kosten für technische Anpassungen möglich
Technische Prüfung sorgt für Sicherheit und Effizienz Bearbeitungszeiten können die Inbetriebnahme verzögern
Einrichtung spezieller Tarife für Heizstrom kann Kosten senken Transparenz der Kosten kann intransparent sein, je nach Anbieter
Möglichkeiten der Fördermittel reduzieren die Gesamtkosten Unsicherheiten bei unvorhergesehenen Anpassungen
Wertsteigerung der Immobilie durch effiziente Heizsysteme Erforderliche Dokumentation kann zeitaufwändig sein

Gerechtfertigte Kosten für die Anmeldung

Die Gerechtfertigten Kosten für die Anmeldung einer Wärmepumpe sind oft ein Thema, das viele Hausbesitzer beschäftigt. Die Kosten, die in Rechnung gestellt werden, sind in der Regel nicht willkürlich, sondern resultieren aus verschiedenen notwendigen Dienstleistungen und Anforderungen, die im Zusammenhang mit der Anmeldung stehen.

Ein wichtiger Aspekt sind die technischen Anforderungen, die der Energieversorger erfüllen muss. Hierzu gehört:

  • Infrastrukturprüfung: Der Anbieter muss sicherstellen, dass die vorhandene Infrastruktur für den Betrieb der Wärmepumpe geeignet ist. Dies kann zusätzliche Kosten verursachen, wenn Anpassungen nötig sind.
  • Softwareanpassungen: Um spezielle Tarife für Wärmepumpen anzubieten, sind oft Anpassungen in den Abrechnungssystemen notwendig. Diese Softwareänderungen bringen ebenfalls Kosten mit sich.
  • Schulungen und Einweisungen: Der Elektriker oder der Energieversorger muss möglicherweise Schulungen für die Mitarbeiter durchführen, um sicherzustellen, dass sie die neuen Systeme korrekt bedienen können.

Darüber hinaus gibt es auch administrative Aufwendungen, die in die Kosten einfließen. Dazu zählen:

  • Dokumentation: Die Erstellung und Verwaltung von erforderlichen Unterlagen kann zusätzliche Zeit und Ressourcen beanspruchen.
  • Bearbeitungsgebühren: Einige Anbieter erheben Gebühren für die Bearbeitung von Anträgen, die ebenfalls in die Gesamtkosten der Anmeldung einfließen können.

Zusammengefasst sind die Kosten für die Anmeldung einer Wärmepumpe in der Regel gerechtfertigt, da sie eine Vielzahl von notwendigen technischen, administrativen und infrastrukturellen Anforderungen abdecken, die für einen sicheren und effizienten Betrieb der Wärmepumpe unerlässlich sind.

Technische Anpassungen beim Energieversorger

Bei der Anmeldung einer Wärmepumpe sind technische Anpassungen beim Energieversorger ein zentraler Bestandteil, der oft zu zusätzlichen Kosten führt. Diese Anpassungen sind notwendig, um die Wärmepumpe sicher und effizient in das bestehende Stromnetz zu integrieren.

Zu den typischen technischen Anpassungen gehören:

  • Netzanpassungen: Der Energieversorger muss möglicherweise die Netzstruktur anpassen, um sicherzustellen, dass die Wärmepumpe die benötigte Energie erhält und gleichzeitig die Netzstabilität nicht gefährdet wird.
  • Zählerwechsel: Oftmals ist ein Austausch des Stromzählers erforderlich, um die spezifischen Anforderungen für Wärmepumpen zu erfüllen. Dies kann zusätzliche Kosten verursachen.
  • Software-Updates: Für die Abrechnung spezieller Heizstromtarife sind Softwareanpassungen notwendig, die ebenfalls Zeit und Ressourcen in Anspruch nehmen.
  • Technische Prüfungen: Vor der Genehmigung der Anmeldung führt der Energieversorger oft technische Prüfungen durch, um die Sicherheit und Funktionalität der Wärmepumpe im Netz zu gewährleisten.

Diese technischen Anpassungen sind entscheidend, um einen reibungslosen Betrieb der Wärmepumpe zu gewährleisten. Sie sorgen dafür, dass die Anlage effizient läuft und die geforderten Standards hinsichtlich Energieverbrauch und Sicherheit eingehalten werden.

Es ist ratsam, sich im Vorfeld bei dem Energieversorger über die spezifischen Anforderungen und zu erwartenden Kosten zu informieren. So können unangenehme Überraschungen vermieden werden und man ist besser auf die bevorstehenden Schritte vorbereitet.

Vergleich der Anmeldungsgebühren

Beim Vergleich der Anmeldungsgebühren für Wärmepumpen ist es wichtig, verschiedene Faktoren zu berücksichtigen, die die Kosten beeinflussen können. Die Gebühren variieren nicht nur von Anbieter zu Anbieter, sondern auch je nach Region und spezifischen Anforderungen.

Hier sind einige Punkte, die Sie bei einem Vergleich der Anmeldungsgebühren beachten sollten:

  • Regionale Unterschiede: In städtischen Gebieten können die Anmeldungsgebühren höher sein als in ländlichen Regionen, da die Infrastruktur und die Kosten für Dienstleistungen variieren.
  • Anbieterabhängigkeit: Verschiedene Energieversorger haben unterschiedliche Preismodelle. Einige Anbieter könnten niedrigere Grundgebühren verlangen, während andere zusätzliche Gebühren für technische Anpassungen erheben.
  • Zusätzliche Dienstleistungen: Manche Anbieter bieten zusätzliche Services wie Beratung oder technische Unterstützung an, die die Anmeldungsgebühren erhöhen können.
  • Pauschalpreise vs. Einzelkosten: Es gibt Anbieter, die Pauschalpreise für die Anmeldung anbieten, während andere die Kosten nach einzelnen Dienstleistungen aufschlüsseln. Dies kann zu unterschiedlichen Gesamtkosten führen.

Ein Vergleich der Anmeldungsgebühren kann Ihnen helfen, die besten Konditionen für Ihre Wärmepumpe zu finden. Es ist ratsam, vor der Anmeldung mehrere Angebote einzuholen und die enthaltenen Leistungen genau zu prüfen. So stellen Sie sicher, dass Sie nicht nur die günstigste, sondern auch die passende Lösung für Ihre Bedürfnisse wählen.

Erfahrungen anderer Nutzer

Die Erfahrungen anderer Nutzer können wertvolle Einblicke in den Anmeldeprozess von Wärmepumpen geben. Viele Hausbesitzer berichten von unterschiedlichen Erfahrungen, die häufig durch die jeweiligen Energieversorger und deren Vorgehensweisen beeinflusst werden.

Einige häufige Rückmeldungen umfassen:

  • Transparente Kostenstruktur: Viele Nutzer schätzen Anbieter, die eine klare und verständliche Kostenaufstellung bieten. Es wird empfohlen, im Vorfeld alle potenziellen Gebühren zu erfragen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.
  • Effizienz der Anmeldung: Einige Nutzer berichten von schnellen und unkomplizierten Anmeldungen, während andere länger auf die Genehmigung warten mussten. Schnelligkeit kann oft von der internen Organisation des Energieversorgers abhängen.
  • Technische Unterstützung: Positive Erfahrungen machen viele mit der technischen Unterstützung, die oft notwendig ist, um die Wärmepumpe korrekt anzumelden. Nutzer betonen, wie wichtig eine gute Kommunikation mit dem Energieversorger ist.
  • Kundendienst: Nutzer berichten häufig über die Bedeutung eines hilfsbereiten Kundenservices. Ein proaktives Team kann den Anmeldeprozess erheblich erleichtern und Fragen schnell beantworten.

Darüber hinaus teilen einige Nutzer ihre Erfahrungen bezüglich der tatsächlichen Kosten im Vergleich zu den ursprünglichen Schätzungen. Hierbei zeigen viele, dass die finalen Kosten oft etwas höher ausfallen können, insbesondere wenn unvorhergesehene technische Anpassungen erforderlich sind.

Insgesamt können die Erfahrungen anderer Nutzer als wertvolle Orientierungshilfe dienen. Es ist ratsam, in Foren oder sozialen Medien nach Meinungen und Berichten zu suchen, um ein umfassenderes Bild von den Anmeldungsprozessen und -kosten zu erhalten.

Fördermöglichkeiten für Anmeldungen

Die Fördermöglichkeiten für Anmeldungen von Wärmepumpen sind ein wichtiger Aspekt, den es zu berücksichtigen gilt. In vielen Fällen können Hausbesitzer finanzielle Unterstützung erhalten, die die Kosten für die Anmeldung und den Betrieb der Wärmepumpe erheblich senken kann.

Hier sind einige Förderoptionen, die möglicherweise zur Verfügung stehen:

  • staatliche Zuschüsse: In Deutschland gibt es verschiedene Programme, die staatliche Zuschüsse für den Einbau von Wärmepumpen anbieten. Diese Zuschüsse können bis zu 70% der Anschaffungskosten betragen, abhängig von den spezifischen Umständen und der Effizienz der gewählten Wärmepumpe.
  • Förderkredite: Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bietet spezielle Förderkredite an, die zu günstigen Konditionen für die Finanzierung von energetischen Sanierungen, einschließlich der Installation von Wärmepumpen, genutzt werden können.
  • Regionale Förderprogramme: Viele Bundesländer und Kommunen haben eigene Programme zur Förderung erneuerbarer Energien. Diese können zusätzliche finanzielle Unterstützung bieten, die über die bundesweiten Programme hinausgeht.
  • Steuerliche Vergünstigungen: In einigen Fällen können auch steuerliche Vergünstigungen in Anspruch genommen werden, die die Kosten für die Installation und den Betrieb der Wärmepumpe mindern.

Es ist ratsam, sich im Vorfeld umfassend zu informieren und alle verfügbaren Fördermöglichkeiten zu prüfen. Eine Beratung durch Fachleute oder die Kontaktaufnahme mit den zuständigen Stellen kann helfen, die optimale Förderung für die individuellen Gegebenheiten zu finden.

Durch die Inanspruchnahme dieser Fördermöglichkeiten können die finanziellen Belastungen, die mit der Anmeldung und dem Betrieb einer Wärmepumpe verbunden sind, deutlich reduziert werden. Dies macht die Entscheidung für eine Wärmepumpe umso attraktiver.

Tipps zur Kostenreduktion bei der Anmeldung

Bei der Anmeldung einer Wärmepumpe gibt es verschiedene Tipps zur Kostenreduktion, die Ihnen helfen können, die finanziellen Belastungen zu minimieren. Hier sind einige wertvolle Hinweise:

  • Vergleich von Anbietern: Holen Sie mehrere Angebote von verschiedenen Energieversorgern ein. Die Preise und Dienstleistungen können stark variieren. Ein gründlicher Vergleich kann helfen, die besten Konditionen zu finden.
  • Frühzeitige Planung: Planen Sie die Installation und Anmeldung im Voraus. Je früher Sie sich um die Anmeldung kümmern, desto weniger Druck haben Sie, und eventuell können Sie von Sonderaktionen oder Rabatten profitieren.
  • Bundes- und Landesförderungen: Informieren Sie sich über Fördermöglichkeiten auf Bundes- und Landesebene. Oftmals gibt es Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite, die auch die Anmeldungsgebühren abdecken können.
  • Technische Lösungen: Falls möglich, klären Sie im Voraus, ob es technische Anpassungen gibt, die Sie selbst oder Ihr Elektriker vornehmen kann, um die Kosten zu reduzieren. Manche Anpassungen können kostengünstiger selbst erledigt werden.
  • Fragen Sie nach Rabatten: Sprechen Sie direkt mit Ihrem Energieversorger über mögliche Rabatte oder Sonderkonditionen für die Anmeldung von Wärmepumpen. Manchmal gibt es spezielle Programme, die nicht allgemein beworben werden.

Indem Sie diese Tipps berücksichtigen, können Sie die Kosten für die Anmeldung Ihrer Wärmepumpe potenziell senken und gleichzeitig sicherstellen, dass Sie die erforderlichen Schritte effizient und kostengünstig durchführen.

Wichtige Fristen und Termine

Bei der Installation und Anmeldung einer Wärmepumpe ist es wichtig, die wichtigen Fristen und Termine im Blick zu behalten, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Hier sind einige Aspekte, die Sie beachten sollten:

  • Beantragung von Fördermitteln: Wenn Sie staatliche Förderungen in Anspruch nehmen möchten, sollten Sie sich frühzeitig über die Antragsfristen informieren. Oft müssen Anträge vor oder zeitgleich mit der Installation der Wärmepumpe eingereicht werden.
  • Fristen für die Anmeldung beim Energieversorger: Die Anmeldung der Wärmepumpe sollte so schnell wie möglich nach der Installation erfolgen. Viele Energieversorger haben spezifische Fristen, innerhalb derer die Anmeldung erfolgen muss, um eventuelle Sonderkonditionen oder Rabatte zu sichern.
  • Wartungsintervalle: Nach der Installation sollten regelmäßige Wartungsintervalle eingeplant werden. Diese können je nach Hersteller und Modell variieren, sind aber entscheidend für die langfristige Effizienz und Lebensdauer der Wärmepumpe.
  • Technische Prüfungen: Beachten Sie, dass einige Energieversorger vor der endgültigen Genehmigung der Anmeldung eine technische Prüfung durchführen. Planen Sie hierfür ausreichend Zeit ein, da dies die Inbetriebnahme verzögern kann.
  • Jährliche Fristen für Förderprogramme: Viele Förderprogramme haben jährliche Fristen, die sich auf die Antragsstellung auswirken können. Informieren Sie sich rechtzeitig über diese Termine, um keine finanziellen Vorteile zu verpassen.

Indem Sie diese Fristen und Termine im Auge behalten, können Sie sicherstellen, dass der Prozess der Anmeldung und Inbetriebnahme Ihrer Wärmepumpe effizient verläuft und Sie alle möglichen Förderungen optimal nutzen können.

Zusammenfassung der Anmeldekosten

Die Zusammenfassung der Anmeldekosten für eine Wärmepumpe ist entscheidend, um die finanziellen Verpflichtungen und den Aufwand, der mit der Anmeldung verbunden ist, besser zu verstehen. Die Kosten für die Anmeldung variieren je nach Anbieter und Region, beinhalten jedoch in der Regel mehrere Elemente, die zusammen eine Gesamtgebühr ergeben.

  • Grundgebühr: Diese Gebühr wird häufig für die Bearbeitung der Anmeldung erhoben und kann zwischen 100 und 300 Euro liegen.
  • Technische Anpassungen: Mögliche Kosten für erforderliche Anpassungen im Stromnetz oder die Installation eines neuen Zählers, die je nach spezifischen Anforderungen variieren können.
  • Servicegebühren: Einige Anbieter erheben zusätzliche Gebühren für technische Unterstützung oder Beratung, die während des Anmeldeprozesses in Anspruch genommen werden.
  • Fördermittel: Es ist wichtig, mögliche Förderungen zu berücksichtigen, die die Anmeldekosten reduzieren können. Diese sollten jedoch im Voraus beantragt werden, um rechtzeitig von den finanziellen Vorteilen zu profitieren.

Insgesamt ist es ratsam, alle anfallenden Kosten im Detail zu prüfen und sich im Vorfeld umfassend zu informieren. So können Sie sicherstellen, dass die Anmeldekosten transparent und nachvollziehbar sind. Eine gründliche Recherche und der Vergleich von Anbietern können helfen, die besten Konditionen zu finden und die finanziellen Belastungen zu minimieren.


Wichtige Fragen zu den Kosten für die Anmeldung einer Wärmepumpe

Was kostet die Anmeldung einer Wärmepumpe normalerweise?

Die Kosten für die Anmeldung einer Wärmepumpe liegen in der Regel zwischen 100 und 300 Euro, abhängig vom Anbieter und den speziellen Anforderungen.

Was sind die Hauptkostenelemente bei der Anmeldung?

Die Hauptkostenelemente umfassen die Grundgebühr für die Bearbeitung, mögliche technische Anpassungen, Servicegebühren sowie eventuelle Fördermittel, die die Kosten reduzieren können.

Wer erhebt die Anmeldungsgebühren?

Die Anmeldungsgebühren werden in der Regel von dem Energieversorger erhoben, bei dem die Wärmepumpe angemeldet wird.

Sind die Anmeldungsgebühren steuerlich absetzbar?

In vielen Fällen können die Anmeldungsgebühren steuerlich absetzbar sein, insbesondere wenn die Wärmepumpe zur Verbesserung der Energieeffizienz des Hauses beiträgt. Es ist ratsam, sich diesbezüglich von einem Steuerberater beraten zu lassen.

Wie kann ich die Kosten für die Anmeldung meiner Wärmepumpe senken?

Um die Kosten zu senken, sollten Sie mehrere Angebote von verschiedenen Anbietern einholen, mögliche Förderungen prüfen und im Voraus technische Anpassungen klären, die eventuell günstiger selbst vorgenommen werden können.

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Zusammenfassung des Artikels

Die Anmeldung einer Wärmepumpe kostet in der Regel zwischen 100 und 300 Euro, wobei technische Anpassungen und zusätzliche Dienstleistungen die Gesamtkosten beeinflussen können. Es ist wichtig, regionale Unterschiede sowie Anbieterabhängigkeiten zu berücksichtigen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Nützliche Tipps zum Thema:

  1. Vergleich von Anbietern: Holen Sie mehrere Angebote von verschiedenen Energieversorgern ein, um die besten Konditionen für die Anmeldung Ihrer Wärmepumpe zu finden.
  2. Frühzeitige Planung: Planen Sie die Anmeldung und Installation der Wärmepumpe im Voraus, um von möglichen Rabatten oder Sonderaktionen profitieren zu können.
  3. Informieren Sie sich über Fördermöglichkeiten: Prüfen Sie staatliche Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite, die die Kosten für die Anmeldung und Installation Ihrer Wärmepumpe reduzieren können.
  4. Dokumentation bereithalten: Stellen Sie sicher, dass Sie alle notwendigen Unterlagen, wie Installationsbescheinigungen, zur Hand haben, um den Anmeldeprozess zu beschleunigen.
  5. Nach Rabatten fragen: Sprechen Sie direkt mit Ihrem Energieversorger über mögliche Rabatte oder Sonderkonditionen für die Anmeldung von Wärmepumpen.

Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

COP-Wert Nicht angegeben
Betriebsgeräusch Nicht angegeben
Energieverbrauch Nicht angegeben
Max. Heizleistung 12 kW
Kältemitteltyp R290
Garantiezeit Nicht angegeben
COP-Wert Hoher COP
Betriebsgeräusch Flüsterleise
Energieverbrauch Energieeffizient
Max. Heizleistung 10 kW
Kältemitteltyp R290
Garantiezeit 2 Jahre
COP-Wert Hoch
Betriebsgeräusch Leise
Energieverbrauch N/A
Max. Heizleistung 12 kW
Kältemitteltyp R32
Garantiezeit
COP-Wert Hoch
Betriebsgeräusch Leise
Energieverbrauch N/A
Max. Heizleistung 10 kW
Kältemitteltyp R290
Garantiezeit 2 Jahre
  ALSAVO Monoblock Luft Wärmepumpe INVERBOOST HEAT R290 12 kW Monoblock Luft Wärmepumpe INVERBOOST HEAT R290 10 kW ALSAVO Monoblock Luft Wärmepumpe HEAT R32 12 kW ALSAVO Monoblock Luft Wärmepumpe HEAT EVI 10 kW
  ALSAVO Monoblock Luft Wärmepumpe INVERBOOST HEAT R290 12 kW Monoblock Luft Wärmepumpe INVERBOOST HEAT R290 10 kW ALSAVO Monoblock Luft Wärmepumpe HEAT R32 12 kW ALSAVO Monoblock Luft Wärmepumpe HEAT EVI 10 kW
COP-Wert Nicht angegeben Hoher COP Hoch Hoch
Betriebsgeräusch Nicht angegeben Flüsterleise Leise Leise
Energieverbrauch Nicht angegeben Energieeffizient N/A N/A
Max. Heizleistung 12 kW 10 kW 12 kW 10 kW
Kältemitteltyp R290 R290 R32 R290
Garantiezeit Nicht angegeben 2 Jahre 2 Jahre
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