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Kosten & Wirtschaftlichkeit: Komplett-Guide 2026

12.03.2026 608 mal gelesen 3 Kommentare
  • Die Anschaffungskosten für Wärmepumpen variieren je nach Typ und Größe, liegen jedoch in der Regel zwischen 8.000 und 15.000 Euro.
  • Die Betriebskosten sind durch die hohe Effizienz der Wärmepumpen im Vergleich zu fossilen Brennstoffen deutlich geringer.
  • Staatliche Förderungen und Zuschüsse können die Investitionskosten erheblich senken und die Wirtschaftlichkeit verbessern.
Wer eine Wärmepumpe anschafft, steht vor einer Investition zwischen 15.000 und 25.000 Euro – ein Betrag, der ohne solide Wirtschaftlichkeitsrechnung schnell zur Kostenfalle werden kann. Entscheidend ist dabei nicht der Anschaffungspreis allein, sondern die Jahresarbeitszahl (JAZ), die angibt, wie effizient das System über ein gesamtes Heizjahr arbeitet: Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe erreicht typischerweise Werte zwischen 2,5 und 4,0 – bedeutet also, dass aus einer Kilowattstunde Strom bis zu vier Kilowattstunden Wärme erzeugt werden. Kombiniert mit aktuellen Förderprogrammen wie der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), die bis zu 70 Prozent der Investitionskosten abdecken kann, verschiebt sich die Amortisationsrechnung erheblich. Dennoch hängt die tatsächliche Rentabilität von mindestens einem halben Dutzend weiterer Faktoren ab – vom lokalen Strompreis über den Gebäudedämmstandard bis hin zur richtigen Systemauslegung.

Anschaffungskosten nach Wärmepumpentyp: Luft, Sole, Wasser und Premium-Modelle im Vergleich

Die Anschaffungskosten einer Wärmepumpe variieren je nach Systemtyp erheblich – und wer hier nur auf den Gerätepreis schaut, kalkuliert an der Realität vorbei. Entscheidend ist die Gesamtinvestition aus Gerät, Installation, Erdarbeiten und Systemintegration. Wer diese Posten von Anfang an realistisch zusammenrechnet, vermeidet böse Überraschungen beim Angebotsvergleich.

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Luft-Wasser-Wärmepumpen: Günstig im Einstieg, aber mit Tücken

Luft-Wasser-Wärmepumpen sind der meistverkaufte Typ in Deutschland – vor allem wegen der vergleichsweise niedrigen Installationskosten. Gerätepreise bewegen sich je nach Hersteller und Leistungsklasse zwischen 8.000 und 18.000 Euro, hinzu kommen Installationskosten von 3.000 bis 6.000 Euro. Wer die vollständige Kostenstruktur einer Luft-Wasser-Anlage kennt, weiß: Der scheinbar günstige Einstieg kann durch notwendige Pufferspeicher, Schallschutzmaßnahmen oder Außenaufstellungskosten schnell auf 20.000 bis 25.000 Euro anwachsen. Besonders bei Splitgeräten mit separatem Außenmodul sind Fundamentarbeiten und Kältemittelleitungen einzuplanen.

Ein konkretes Beispiel: Ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche und einer benötigten Heizlast von 8 kW landet bei einer modernen Luft-Wasser-Wärmepumpe realistisch bei Gesamtkosten zwischen 18.000 und 24.000 Euro – je nach Fabrikat, Montagekomplexität und ob eine Brauchwasserwärmepumpe integriert ist oder separat installiert wird.

Sole-Wasser- und Grundwasser-Wärmepumpen: Höhere Investition, bessere Jahresarbeitszahlen

Erdwärmepumpen mit Flächenkollektoren oder Erdsonden liegen beim Gerät selbst oft im ähnlichen Bereich wie Luft-Wasser-Systeme – zwischen 10.000 und 20.000 Euro. Der Unterschied liegt in den Erschließungskosten: Eine Erdsonde kostet pro Bohrmeter je nach Region und Geologie zwischen 50 und 100 Euro; bei typischen Bohrtiefen von 100 bis 150 Metern pro Sonde entstehen allein hier Kosten von 8.000 bis 18.000 Euro. Wer die Gesamtkalkulation für eine Sole-Wasser-Anlage durchführt, landet häufig bei Gesamtinvestitionen von 25.000 bis 40.000 Euro. Dafür liefern diese Systeme konstant hohe JAZ-Werte von 4,0 bis 5,5 – unabhängig von der Außentemperatur.

Grundwasserwärmepumpen erfordern zusätzlich Brunnenbohrungen für Förder- und Schluckbrunnen sowie eine wasserrechtliche Genehmigung. Die Gesamtkosten für eine Grundwasser-Wärmepumpenanlage liegen typischerweise bei 30.000 bis 45.000 Euro, bieten dafür aber die höchsten erzielbaren Effizienzwerte mit JAZ-Werten über 5,0.

Premium-Hersteller wie Lambda, Vaillant aroTHERM+ oder Viessmann Vitocal positionieren sich in einem eigenen Preissegment. Lambda-Geräte etwa arbeiten mit einem zweistufigen Verdichterkonzept und natürlichem Kältemittel Propan (R290) – was höhere Effizienz, aber auch spezifische Installationsanforderungen bedeutet. Die Kostenstruktur einer Lambda-Wärmepumpe unterscheidet sich dabei deutlich von Massenprodukten: Gerätepreise ab 14.000 Euro, dafür aber dokumentierte COP-Werte über 6 unter Laborbedingungen.

  • Luft-Wasser (Standard): 18.000–25.000 Euro Gesamtinvestition
  • Sole-Wasser mit Erdsonde: 25.000–40.000 Euro Gesamtinvestition
  • Grundwasser-Wärmepumpe: 30.000–45.000 Euro Gesamtinvestition
  • Premium-Luft-Wasser (z. B. Lambda, Viessmann top-line): 22.000–32.000 Euro Gesamtinvestition

Grundregel für die Systemwahl: Wer ein gut gedämmtes Gebäude mit niedrigen Vorlauftemperaturen (35–45 °C) hat und ausreichend Grundstücksfläche oder Bohrgenehmigung, fährt mit Erdwärme langfristig günstiger – trotz höherer Anfangsinvestition. Luft-Wasser-Systeme sind die wirtschaftlichste Wahl bei beengten Platzverhältnissen, Bestandsgebäuden mit höherem Temperaturniveau oder wenn schnelle Verfügbarkeit entscheidend ist.

Installationskosten aufgeschlüsselt: Elektriker, Zählerschrank und Dachboden-Montage

Die eigentliche Wärmepumpe ist oft nur ein Teil der Gesamtrechnung – die elektrotechnischen Installationsarbeiten treiben die Kosten regelmäßig in Bereiche, die Bauherren unvorbereitet treffen. Wer ein Einfamilienhaus mit einer 10-kW-Luft-Wasser-Wärmepumpe ausstattet, rechnet schnell mit 4.000 bis 9.000 Euro allein für die Elektroinstallation, abhängig von der Ausgangssituation der vorhandenen Hausinstallation.

Elektrikerleistungen: Wo das Geld tatsächlich hinfließt

Ein häufiger Fehler bei der Kostenplanung ist, den Elektriker nur für das Anschließen der Wärmepumpe einzukalkulieren. In der Praxis umfasst der Auftrag deutlich mehr: Zuleitungen verlegen, Schutzmaßnahmen installieren, Steuerungsleitungen ziehen und die Anlage in Smart-Home-Systeme einbinden. Was Elektriker speziell für Wärmepumpeninstallationen in Rechnung stellen, liegt pro Arbeitsstunde zwischen 70 und 110 Euro netto – ein Vollauftrag mit 20 bis 40 Stunden kommt damit schnell auf 2.000 bis 4.000 Euro nur für Arbeitszeit.

Hinzu kommen Materialkosten für Kabel, Leerrohre, Kabelkanäle und Absicherungen. Eine 5x6 mm²-Zuleitung für eine Wärmepumpe mit eigenem Stromtarif kostet je nach Verlegeweg und Länge zwischen 400 und 1.200 Euro. Bei Altbauten, wo die Leitungen durch Mauerwerk geführt werden müssen, steigen diese Posten erheblich.

Zählerschrank: Unterschätzter Kostentreiber

Moderne Wärmepumpen benötigen in der Regel einen separaten Stromzähler, um vom Netzbetreiber einen reduzierten Wärmepumpentarif zu erhalten – dieser Tarif spart langfristig 2 bis 4 Cent pro Kilowattstunde. Das setzt jedoch voraus, dass der Zählerschrank eine zusätzliche Messeinrichtung aufnehmen kann. Bei Häusern, die vor 2000 gebaut wurden, ist das oft nicht der Fall. Was ein neuer oder erweiterter Zählerschrank für den Wärmepumpenanschluss kostet, reicht von 800 Euro für eine einfache Erweiterung bis über 3.500 Euro für einen vollständigen Tausch inklusive Zählerplatz und Leitungsschutzschalter.

Der Netzbetreiber muss den zweiten Zähler genehmigen und einbauen – dieser Prozess dauert in der Praxis vier bis zwölf Wochen. Wer das nicht rechtzeitig beantragt, verzögert die Inbetriebnahme der gesamten Anlage. Kluge Planer stellen den Antrag parallel zur Auftragsvergabe an den Heizungsbauer.

Sonderfall Dachbodenmontage

Luft-Luft-Wärmepumpen oder Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung werden häufig auf dem Dachboden installiert – ein Standort, der spezifische Mehrkosten erzeugt. Transportwege für schwere Geräte, eingeschränkte Arbeitsbedingungen und zusätzliche Dämmarbeiten schlagen direkt auf den Stundenaufwand durch. Wie sich die Gesamtkosten bei einer Dachbodenmontage zusammensetzen und was Planer dabei oft übersehen, betrifft vor allem die Kondensatableitung und die statische Prüfung der Deckenkonstruktion – beides verursacht Zusatzkosten von 300 bis 1.500 Euro, die in Angeboten häufig fehlen.

  • Zuleitung verlegen: 400–1.200 Euro je nach Länge und Verlegeweg
  • Zählerschrankerweiterung oder -tausch: 800–3.500 Euro
  • Elektrikerarbeitszeit gesamt: 2.000–4.000 Euro
  • Dachboden-Zusatzkosten: 300–1.500 Euro für Statik, Kondensatableitung, Dämmung

Wer drei Angebote einholt und dabei explizit nach einer Positionsaufschlüsselung fragt, erkennt schnell, welche Elektrofirmen Pauschalpreise ohne Transparenz anbieten und welche seriös kalkulieren. Der Preisunterschied zwischen günstigstem und teuerstem Angebot beträgt bei dieser Gewerk-Kombination erfahrungsgemäß 30 bis 50 Prozent.

Vergleich der Anschaffungskosten und Wirtschaftlichkeit verschiedener Wärmepumpentypen

Wärmepumpentyp Gesamtinvestition (Euro) Jahresarbeitszahl (JAZ) Besonderheiten
Luft-Wasser-Wärmepumpe 18.000–25.000 2,5 - 4,0 Günstige Installation, ideal für Bestandsgebäude
Sole-Wasser-Wärmepumpe 25.000–40.000 4,0 - 5,5 Hohe Effizienz, benötigt Erdarbeiten
Grundwasser-Wärmepumpe 30.000–45.000 Über 5,0 Höchste Effizienz, benötigt Genehmigungen
Premium-Wärmepumpen (Lambda, Vaillant) 22.000–32.000 Über 6 (unter Laborbedingungen) Bessere Effizienz, höhere Anforderungen an Installation

Markenhersteller im Kostencheck: Bosch, Vaillant und Ovum im direkten Vergleich

Wer drei Angebote verschiedener Heizungsbauer auf dem Tisch liegen hat, stellt schnell fest: Die Gerätekosten allein erzählen nur die halbe Geschichte. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Anschaffungspreis, Installationsaufwand, Effizienzklasse und Langzeitbetriebskosten. Bei den drei etablierten Marken Bosch, Vaillant und Ovum zeigen sich hier deutliche Unterschiede, die über 15 Jahre Betrieb schnell mehrere tausend Euro ausmachen können.

Bosch und Vaillant: Premium-Segment mit unterschiedlichen Stärken

Bosch positioniert seine Compress-Baureihe im gehobenen Mittelfeld. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit 8 kW Heizleistung kostet inklusive Außen- und Inneneinheit zwischen 8.500 und 11.000 Euro netto. Was die Gesamtinvestition bei Bosch wirklich ausmacht, zeigt sich erst bei der Betrachtung der Systemkomponenten: Hydraulische Weiche, Pufferspeicher und Regelungstechnik kommen oft separat und treiben das Budget um weitere 1.500 bis 2.500 Euro nach oben. Dafür punktet Bosch mit einem dichten Servicenetz und Ersatzteilversorgung, die erfahrungsgemäß auch nach zehn Jahren noch funktioniert.

Vaillant steht mit der aroTHERM-plus-Serie für vergleichbare Investitionskosten, bietet aber einen entscheidenden technischen Vorteil: Die Geräte sind bereits ab einer Außentemperatur von -20 °C betriebsfähig und erzielen laut Herstellerangaben einen COP von bis zu 5,0 bei A7/W35. Was eine Vaillant-Anlage im Detail kostet und wo die versteckten Posten liegen, ist für viele Bauherren überraschend – insbesondere beim Thema Inbetriebnahme und Ersteinstellung, die bei Vaillant typischerweise 300 bis 500 Euro extra kosten.

Ovum: Österreichische Ingenieursarbeit mit Preisvorteil

Ovum ist in der Branche weniger bekannt, aber unter Fachplanern durchaus respektiert. Der österreichische Hersteller bietet Luft-Wasser-Wärmepumpen, die technisch auf Augenhöhe mit den Großen spielen – zu einem Gerätepreis, der oft 15 bis 20 Prozent unter vergleichbaren Bosch- oder Vaillant-Modellen liegt. Wer die Kostenstruktur einer Ovum-Anlage genau durchleuchtet, findet solide Jahresarbeitszahlen zwischen 3,5 und 4,2 – keine Spitzenwerte, aber praxistauglich für den norddeutschen Klimaraum mit gut gedämmten Bestandsgebäuden.

Ein realistischer Gesamtkostenvergleich für ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche und Niedertemperaturheizung sieht in etwa so aus:

  • Bosch Compress 7800i (8 kW): ca. 14.000–17.000 Euro Gesamtinstallation
  • Vaillant aroTHERM plus (8 kW): ca. 13.500–16.500 Euro Gesamtinstallation
  • Ovum M-TEC (8 kW): ca. 11.500–14.000 Euro Gesamtinstallation

Wer gezielt nach günstigeren Alternativen sucht, stößt unweigerlich auf asiatische Anbieter. Chinesische Wärmepumpen im Preis-Leistungs-Vergleich schlagen die europäischen Marken beim Gerätekaufpreis deutlich – teilweise um 40 bis 50 Prozent. Das Argument zieht allerdings nur, wenn ein belastbares Wartungsnetz vor Ort existiert und Ersatzteile innerhalb von wenigen Werktagen verfügbar sind. Für gewerbliche Projekte mit eigenem Haustechnik-Team kann das funktionieren; für Privathaushalte bleibt es ein Risiko, das kalkuliert werden will.


Häufig gestellte Fragen zur Kosten und Wirtschaftlichkeit von Wärmepumpen im Jahr 2026

Was sind die durchschnittlichen Anschaffungskosten für eine Wärmepumpe?

Die Anschaffungskosten für eine Wärmepumpe liegen in der Regel zwischen 15.000 und 25.000 Euro, abhängig von Typ und Installation.

Wie berechnet sich die Jahresarbeitszahl (JAZ) einer Wärmepumpe?

Die Jahresarbeitszahl (JAZ) ist das Verhältnis von erzeugter Wärme zu verbrauchtem Strom über ein Heizjahr und zeigt die Effizienz des Systems an.

Welche zusätzlichen Kosten können bei der Installation anfallen?

Zusätzliche Kosten können durch Elektroinstallationen, Zählerschrankanpassungen und gegebenenfalls Dachbodenmontage entstehen, die insgesamt mehrere tausend Euro betragen können.

Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Wärmepumpen?

Aktuelle Förderprogramme wie die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) können bis zu 70 Prozent der Investitionskosten abdecken.

Wie beeinflusst die Gebäudedämmung die Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpe?

Eine gut gedämmte Gebäudehülle ermöglicht den Betrieb der Wärmepumpe mit niedrigeren Vorlauftemperaturen, was die Effizienz erhöht und die Betriebskosten senkt.

Ihre Meinung zu diesem Artikel

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Ich finde es super spannend, wie viele Facetten das Thema Wärmepumpen hat! Der Artikel spricht echt wichtige Punkte an, die man nicht unterschätzen sollte. Vor allem die ganzen versteckten Kosten – da denkt man an die Anschaffung und Installation, aber dann kommen noch die Strompreise und die steuerlichen Rahmenbedingungen ins Spiel. Ich hab auch gehört, dass es Unterschiede je nach Region gibt, was die Preise angeht. Bei mir in der Ecke sind die Installationskosten gefühlt besonders hoch, weil die Handwerker auch immer gut ausgelastet sind.

Eine Sache, die ich persönlich gelernt habe, ist, dass man beim Kauf nicht nur auf den Preis schauen darf, sondern auch wirklich die Jahresarbeitszahlen und die Effizienz im Blick haben soll. Ich meine, wenn man langfristig denkt, wird sich eine teurere, effizientere Pumpe bestimmt mehr rentieren als die Billigversion, die vielleicht nicht so gut performt. Außerdem gibt’s ja diese Förderung, die man unbedingt mit einrechnen sollte – von der kann man ja echt profitieren, wenn man schnell handelt.

Was mich auch interessiert hat, ist das Thema Dachbodenmontage. Ich wollte ursprünglich eine Wärmepumpe für mein Dach planen, aber die Zusatzkosten und die Komplexität haben mich dann doch abgeschreckt. Ich finde es krass, wie viel die einfache Montage vom Dachboden aus kostet, vor allem, wenn man auch noch die Statik berücksichtigen muss! Hat jemand von euch Erfahrungen mit Dachbodenmontagen? War das bei euch auch so aufwendig oder macht das ein gutes Planungsteam? Ich frage mich, ob es das wirklich wert ist, oder ob man da besser auf eine andere Lösung ausweichen sollte.

Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen und Meinungen!
Hey, ich fand den Artikel echt super helpful! Ich hab da mal ne Frage zu den ganzen Kosten, weil das echt viel Geld ist und man da nicht sooo viel drüber hört, oder? Also es steht ja, dass die Gesamtinvestition ne große Rolle spielt, aber ich denke mir auch, man kann nicht nur auf die JAZ schauen, sondern muus auch die Lebensdauer der Pumpe mit einrechnen, oder? Manche Pumpen halten doch länger als andere, was wenn die eine teure Pumpe dann doch bei der Reperatur voll viele Kosten macht und dann ist die billigere doch besser, weil die länger hällt?

Und noch was zu den Dachbodeninstallationen, da peeling mich das auch etwas! Die Kosten sind ja echt heftig und da denk ich mir, ist das wirklich nötig oder gibts da auch evt. verschiedene Möglichkeiten der Montage? Ich hab auch gehört, dass einige Handwerker die Arbeit evtl mehr abrechnen, wenn sie am Dachboden arbeiten als im Keller, wo es einfacher ist, oder ist das ein Gerücht?

Ich finde es auch total spannend, wie die verschiedenen Hersteller unterschiedliche Services anbieten. Ich meine, jede Firma hat ihre eigenen Preise und dann kommen da noch die Servicekosten dazu, das kann man wirklich nur mit einigen Vergleichen hinbekommen. Glaubt ihr, man muss unbedingt die Marke nehmen die jeder als "die Beste" bezeichnet, oder gibt es auch weniger bekannte Marken die vielleicht bessere Deals anbieten? Ich hab da echt nichts Ahnung, aber es wäre cool, mehr darüber zu wissen. Also viele spezis sagen, nur die teuren Marken sind gut, aber ich bin mir da echt nicht so sicher!

Generell finde ich das Thema super interessant und kann es echt nicht glauben, wie viele Faktoren da reingreifen! Freu mich über eure Gedanken!
Hey, ich finde das Thema echt spannend, aber ich hab dazu ne menge Fragen und Gedanken! Zuerst mal die Sache mit den Investitionen, wow da redet man von bis zu 45.000 Euro, das ist wie ein kleiner Neuwagen! Also ich hab echt nicht damit gerechnet, dass die Investtion so hoch sein kann. Klar, die Effizience ist wichtig aber man muss ja auch gucken wo die Preise herkommen. Ich frage mich, ob die kältemittelpreise da auch rein spielen, die hab ich bisher nur am rande mitbekommen. Wer weiß da mehr drüber?

Ich habe schon oft gehört, dass Grundstücke und die Geologie einen grossen Unterschied machen, weil nich jede Wärmepumpe gleich gut funktioniert. Manche Gegenden haben ja gutes Grundwasser oder passende Böden, und da könnte man viel Geld sparen mit der richtigen Wahl. Stellt euch mal vor, ihr bohrt und findet einfach nur Felsen, das wär ein teurer Schreck! Da ist mir ne Luft-Wasser-Wärmepumpe fast lieber, die hängt einfach außen – aber dann kommt das Thema mit den Schallschutzmaßnahmen und das treibt ja auch die Costs hoch! Wer hat das bei sich mal gemacht, oder kam das bei der Montage garnicht dran?

Und dann noch das ganze mit den Elektrikern, Juli, allein für die Kabelverlegung geht da echt ne Stange Geld drauf und die müssen ja auch wissen was sie tun! Ich hab mal gehört, dass man da die ganzen neusten Normen beachten muss, sonst schraubt es dich am Ende zurück. Aber wie krass ist das, wenn man 4.000 Euro nur für die Elektroinstallation einberechnen muss? Hast du mal die Rechnung aufgeschlüsselt bekommen oder waren das immer Pauschalen? Und die Zählerschrank-Geschichte, dass die älteren Modelle es einfach nicht können, was für eine Unsicherheit!

Vor allem Dachbodenmontagen machen mich neugierig. Man hat ja oft nicht viel Platz und denkt: "Hey, pack ich das oben drauf!" Aber anscheinend ist das ja ein Haufen Arbeit. Ich hab bei mir gehört, das die Dachkonstruktion das noch schwerer macht und jeder denkt ja, er kann da oben einfach was hinstellen. Aber woher weiss man, wie viel Zusatzkosten das wirklich nach sich zieht? Ich meine, das muss doch möglich sein, im Netz vergleicht man doch auch Preise, also könnte man mit den Hochrechnungen ja auch was machen!

Alles in allem, ein echt komplexes Thema! Ich wäre gespannt auf die Meinungen und Erfahrungen der anderen, wo habt ihr am meisten gespart oder wo kamen die bittersten Überraschungen?

Zusammenfassung des Artikels

Kosten & Wirtschaftlichkeit verstehen und nutzen. Umfassender Guide mit Experten-Tipps und Praxis-Wissen.

Nützliche Tipps zum Thema:

  1. Führen Sie eine umfassende Wirtschaftlichkeitsrechnung durch, bevor Sie eine Wärmepumpe kaufen. Berücksichtigen Sie nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch die Betriebskosten und die potenziellen Einsparungen durch Förderprogramme.
  2. Vergleichen Sie die Jahresarbeitszahlen (JAZ) verschiedener Wärmepumpentypen. Höhere JAZ-Werte bedeuten effizientere Systeme, die langfristig Geld sparen können.
  3. Planen Sie die Gesamtkosten realistisch ein, einschließlich Installation, Erdarbeiten und weiteren notwendigen Maßnahmen wie Pufferspeichern oder Schallschutz. Holen Sie mehrere Angebote ein und fragen Sie nach einer detaillierten Kostenaufschlüsselung.
  4. Berücksichtigen Sie lokale Gegebenheiten wie den Strompreis und den Dämmstandard Ihres Gebäudes. Diese Faktoren können erheblichen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpe haben.
  5. Erkundigen Sie sich nach verfügbaren Förderprogrammen, wie der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), um Ihre Investitionskosten erheblich zu senken und die Amortisationszeit zu verkürzen.

Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

COP-Wert Nicht angegeben
Betriebsgeräusch Nicht angegeben
Energieverbrauch Nicht angegeben
Max. Heizleistung 12 kW
Kältemitteltyp R290
Garantiezeit Nicht angegeben
COP-Wert Hoher COP
Betriebsgeräusch Flüsterleise
Energieverbrauch Energieeffizient
Max. Heizleistung 10 kW
Kältemitteltyp R290
Garantiezeit 2 Jahre
COP-Wert Hoch
Betriebsgeräusch Leise
Energieverbrauch N/A
Max. Heizleistung 12 kW
Kältemitteltyp R32
Garantiezeit
COP-Wert Hoch
Betriebsgeräusch Leise
Energieverbrauch N/A
Max. Heizleistung 10 kW
Kältemitteltyp R290
Garantiezeit 2 Jahre
  ALSAVO Monoblock Luft Wärmepumpe INVERBOOST HEAT R290 12 kW Monoblock Luft Wärmepumpe INVERBOOST HEAT R290 10 kW ALSAVO Monoblock Luft Wärmepumpe HEAT R32 12 kW ALSAVO Monoblock Luft Wärmepumpe HEAT EVI 10 kW
  ALSAVO Monoblock Luft Wärmepumpe INVERBOOST HEAT R290 12 kW Monoblock Luft Wärmepumpe INVERBOOST HEAT R290 10 kW ALSAVO Monoblock Luft Wärmepumpe HEAT R32 12 kW ALSAVO Monoblock Luft Wärmepumpe HEAT EVI 10 kW
COP-Wert Nicht angegeben Hoher COP Hoch Hoch
Betriebsgeräusch Nicht angegeben Flüsterleise Leise Leise
Energieverbrauch Nicht angegeben Energieeffizient N/A N/A
Max. Heizleistung 12 kW 10 kW 12 kW 10 kW
Kältemitteltyp R290 R290 R32 R290
Garantiezeit Nicht angegeben 2 Jahre 2 Jahre
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